Welche Fördermöglichkeiten habe ich?

Fördermöglichkeiten

Der Weg zum Traumjob für neurodiverse Personen, Teil 7

Plan A ist bei vielen klar definiert: Man finanziert seine Ausbildung oder sein Studium weitestgehend selbst. Man arbeitet nebenbei, lernt, mit Geld umzugehen, und hat dieses angenehme Gefühl von „Ich kriege mein Leben auf die Reihe“ – ein klares Kontrastprogramm zu dem, sich für Fördermöglichkeiten zu interessieren.

Bei mir lief das lange genauso. Anfangs finanzierte meine Familie meine Ausbildung. Im Studium hieß es dann: Eigenanteil erwirtschaften. Also arbeitete ich parallel in einer Stelle, die klang wie aus einem Imagefilm: Krisenmanagement/Governance Security, großer Konzern, ein Jahrhundert lang am Markt, über 150.000 Mitarbeitende. Ein Traumjob für klassische BetriebswirtInnen – und objektiv betrachtet wirklich richtig gut. Ich verdiente ordentlich. So ordentlich, dass ich mein Leben finanzieren konnte, mir ein bisschen Komfort leistete und auf das monatliche Geld meiner Familie noch etwas drauflegte. Ich war offiziell im Club der „Das klappt schon“-Menschen.

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Das richtige Setting im Überblick

Setting

Der Weg zum Traumjob für neurodiverse Personen, Teil 4

Seit ich beschlossen hatte, meinen Job als Beraterin in Hamburg an den Nagel zu hängen, begleitet mich eine Frage hartnäckiger als jeder Montagmorgen: „Trägt mein Job eigentlich zu meiner Gesundheit bei – oder sabotiert er sie?“

Früher hätte ich diese Frage wahrscheinlich belächelt. Arbeit war Arbeit. Gesundheit war ein Teil der Freizeit – nicht des Settings. Zwei getrennte Lebensbereiche, die höflich aneinander vorbeiexistierten. Heute weiß ich: Das ist ungefähr so realistisch wie zu glauben, man könne acht Stunden täglich gegen sich selbst arbeiten und abends einfach wieder man selbst sein. Es verbiegt und verzerrt das Selbst.

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Die richtigen Inhalte finden und wie du dein Ziel setzt

Ziel

Der Weg zum Traumjob für neurodiverse Personen, Teil 3

Die wohl den meisten bekannte Frage, ist die nach dem „Was?“
Dieses nahm bei mir schon verschiedene Formen an. Erst BTA (biologisch-technische Assistentin), dann Betriebswirtin. Ehrlich habe ich mich aber erst gefragt, als ich in meiner Quarterlife-Crisis ankam. Was könnte wirklich das Richtige für mich sein – und das für möglichst lange Zeit? Ich begann mit dem Ikigai-Modell auf die Suche zu gehen. Ich lernte es, effektiv Ziele zu setzen und kleine Schritte zu planen, die bewältigbar waren. Die Reise hatte begonnen. Die Suche war gestartet. Und ich war mittendrin, das Eine zu finden, was mich langfristig glücklich stimmen würde.

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Ich bin nicht gescheitert – ich bin unterwegs

Ich bin nicht gescheitert – sondern auf dem Weg zum Traumjob

Der Weg zum Traumjob für neurodiverse Personen, Teil 1

Ich stehe am Anfang, während ich mittendrin bin: Irgendwo zwischen einer abgeschlossenen Ausbildung zur biologisch-technischen Assistentin, einem abgeschlossenen Studium zur Betriebswirtin (B. A.), zwölf Jahren Berufserfahrung in der Industrie und den ersten Praktika im Sozialwesen, die in Richtung Ausbildung zur Erzieherin steuern. Vielleicht mein Traumjob? Wer weiß…

Inmitten meiner beruflichen Meilensteine und meiner Zukunft stehe ich: Sophia, Anfang 30 und mit wenig Klarheit darüber, wo und als was ich arbeiten möchte, aber mit einer wachsenden Ahnung davon, wie es sich nicht mehr anfühlen darf. Was diese Phase so widersprüchlich macht, ist genau das, was sie so wertvoll macht: Ich bin nicht gescheitert. Ich bin auch nicht am Ziel. Ich bin an einem Punkt, an dem Stillstand nicht mehr möglich ist – und blinder Aktionismus auch nicht.

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Worte der Liebe

Liebe

Du blickst mich an – ich seh‘ in dir
genauso viel Liebe, wie in mir;
Dann dein Lächeln und deine Küsse –
Amor trifft all seine Schüsse.

Ich dichte heimlich, dichte leise,
auf die allerschönste Weise,
über das, mit dir zu sein –
ich bin dein und du bist mein.

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Beziehungskrise: Auseinandergelebt – was tun? Wieder zusammenfinden in 7 Schritten

Beziehungskrise: Auseianndergelebt – wie retten?

Eine Beziehungskrise ist wie ein WLAN-Ausfall: Man merkt es erst, wenn gar nichts mehr geht. „Auseinandergelebt“ klingt dabei so höflich wie ein Sonntagsbesuch bei den Schwiegereltern – in Wahrheit ist es eher ein stiller Hausbrand mit IKEA-Duftkerzen.
Aber keine Sorge: Mit einem Schuss Humor, einem Löffel Psychologie und einem Eimer Kommunikation lässt sich der Beziehungs-Reset durchaus meistern. 😌❤️


Schritt 1 – Die Beziehungskrise im Porzellanladen begrüßen 🙋🏼‍♀️

Der erste Schritt? Ehrlich sagen, was Sache ist.
Nicht im Streit, nicht zwischen Tür und Wäschekorb, sondern in einem ruhigen Moment, mit Sätzen wie:

»Ich hab das Gefühl, wir leben nebeneinander her – und das macht mich traurig.« oder
»Früher haben wir mehr gelacht. Heute schweigen wir eleganter.«

Humor hilft, die Schwere rauszunehmen und Beziehungspflege beginnt mit der Erkenntnis: Wir sind gerade nicht nah, aber wir wollen es wieder sein. Und schon geht die Reise weiter. 🧭

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Psychotherapie: Warum sie 1 Leben drastisch verändert

Psychotherapie

Psychotherapie ist längst kein Tabuthema mehr – und das aus gutem Grund.
Immer mehr Menschen erkennen, die mentale Gesundheit ist genauso wichtig, wie die körperliche Fitness – und andersherum. 💪🏽
Noch immer zögern viele, in Therapie zu gehen. Dabei ist Therapie ein Zeichen für Selbstfürsorge, Stärke und Offenheit für persönliches Wachstum! 🌱

In diesem Beitrag erfährst du, warum sich Psychotherapie für dich lohnen kann, wie du die/den richtige/n Therapeut/in findest und was dich in den Sitzungen erwartet. 🔍

Warum Psychotherapie ein mentales Fitnessstudio ist

Viele Menschen glauben, dass sie erst in einer tiefen Krise stecken müssen, um eine Therapie zu beginnen. Falsch! Psychotherapie ist nicht nur für den Notfall da, sondern hilft, langfristig stark zu bleiben.

Therapie zu starten ist, wie das erste Mal ins Fitnessstudio zu gehen: Am Anfang fühlt es sich ungewohnt an, doch je öfter du „trainierst“, desto besser wirst du. Genau wie dich dein Training im Fitness stärker oder die Dehnübungen beim Yoga flexibler machen, hilft dir Therapie dabei, besser mit Stress, Ängsten und Denkmustern umzugehen, die auf ein hochqualitatives Update warten. 🔄
Ganz nach dem Motto: Werde zur besten Version deines Selbst. 🤩

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Der schmale Grat der Selbstforderung – Zwischen Couch-Potato und Selbstoptimierungs-Wahnsinn

Selbstforderung

Wie du dich forderst, ohne dich zu überfordern

Kennst du das? Entweder hast du 7 offene To-Do-Listen, trittst in den 5-Uhr-Club ein und planst dein Leben in 5-Jahres-Schritten – oder du liegst auf der Couch und überlegst, ob es wirklich nötig ist, heute aufzustehen. Willkommen im Dilemma der Selbstforderung!

Aber wo liegt das richtige Maß? Wann pushen wir uns produktiv – und wann treiben wir uns in ein Burn- oder Boreout? In diesem Beitrag erfährst du, wie du dich forderst, ohne dich zu überfordern, und dabei motiviert bleibst. 🚀

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»Ruhig Blut, Brauner!« – 4 Wege zum Erfolg in Emotionsregulation (ohne tableflipping)

Emotionsregulation

Emotionen gehören zum Leben – ohne sie wären wir nicht mehr als gut gekleidete Kartoffeln. Während Freude uns schweben lässt, kann Wut uns manchmal in einen dampfenden Teekessel verwandeln. Doch bevor du deinen inneren Hulk entfesselst: Es gibt Wege, Ärger zu zähmen, ohne dass jemand denkt, du drehst durch. Durch die richtige Emotionsregulation kannst du deine Gefühle besser steuern. Emotionsregulation ist entscheidend, um in stressigen Situationen gelassen zu bleiben.

Hier sind vier Strategien, um dich nicht in die Klapse oder ins Gefängnis zu treiben. 🤓

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Emotionale Distanz, Adieu!

Emotionale Distanz, Adieu!

Dein Weg zu tieferem Selbstverständnis und Wohlbefinden

Hast du jemals das Gefühl gehabt, dass deine Emotionen hinter einer undurchdringlichen Mauer verborgen sind? Vielleicht merkst du, dass es dir schwerfällt, deine Gefühle zu erkennen oder auszudrücken, und du sehnst dich nach einer tieferen Verbindung zu deinem inneren Selbst. Emotionale Distanz kann uns davon abhalten, authentische Beziehungen zu führen und unser volles Potenzial zu entfalten. Doch diese Barriere muss kein Dauerzustand sein. 🕊

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